Die Veranstaltung beleuchtete die Chancen, die die personalisierte Gesundheitsversorgung in den Bereichen Prävention, Diagnose, Behandlung und Pflege bietet. Zudem bot sie Gelegenheit, Wege zur Verwirklichung des Ziels „Gesundheit für alle“ zu erörtern.

Im Mittelpunkt der Diskussionen standen ethische Fragen, innovative medizinische Konzepte, digitale Lösungen und Versorgungsmodelle, die auf die spezifischen Bedürfnisse verschiedener Zielgruppen zugeschnitten sind.

Das Team von Professor Volker Bucher vom Institut für Mikrosystemtechnik (iMST) der HFU, einem Partner im HelpMeWalk-Projekt, nahm an der Konferenz teil.
Bei dieser Gelegenheit gaben sie einen Überblick über ihre Arbeit und die im Rahmen ihres Beitrags zum Projekt erzielten Ergebnisse.

Ziel des Forschungsprojekts HelpMeWalk war es, eine digitale Alternative zum traditionellen Gipsabdruck für die Herstellung individueller Orthesen zu entwickeln. So sollen sowohl der Zeitaufwand in der Entwicklung als auch die Herstellungskosten reduziert werden. Dafür wurde eine intelligente Bandage entwickelt, die mit magnetischen Sensoren für anatomische Messungen ausgestattet ist und durch eine Modellierungssoftware unterstützt wird. Ein Schwerpunkt der Arbeiten des Instituts für Mikrosystemtechnik (iMST) der HFU war die Entwicklung einer geeigneten Beschichtung und Verkapselung der Sensorik, um die Bandagen waschbar zu machen. Die erzielten Ergebnisse wurden ebenfalls im Rahmen des Posters vorgestellt und mit den Besucherinnen und Besuchern diskutiert.

Nicolas Pfaff stellte die im Rahmen des Projekts erzielten Ergebnisse anhand eines Posters mit dem Titel „HelpMeWalk – Die Zukunft des 3D Bodyscannings in der Orthetik“ vor.

Vielen Dank an alle unsere Besucher für die interessanten Gespräche und das positive Feedback!

Download des Posters:

HFU Gesundheitskongress 2026